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	<title>Browser Download</title>
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	<description>Kostenloser Download: Firefox, Chrome, Opera</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:05:14 +0000</pubDate>
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		<title>Opera schafft die Plattformen Unite und Widgets ab</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Report]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Plattformen Unite und Widgets hob sich der Browserhersteller Opera von den anderen Browsern ab. Der Erfolg der Plattformen ist jedoch aus geblieben, so dass mit Opera 12 Unite und Widgets eingestellt werden. Dementsprechende Hinweise sind auf den Seiten der beiden Erweiterungsmöglichkeiten zu finden. Opera will ab Version 12 nur noch auf die Erweiterungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/05/opera-unite.jpg" alt="Opera Unite" title="Opera Unite" width="200" height="122" class="alignright size-full wp-image-1948" align="right" />Mit den Plattformen <a href="http://unite.opera.com/de/overview/" target="_blank">Unite</a> und <a href="http://widgets.opera.com/" target="_blank">Widgets</a> hob sich der Browserhersteller Opera von den anderen Browsern ab. Der Erfolg der Plattformen ist jedoch aus geblieben, so dass mit <strong>Opera 12</strong> Unite und Widgets eingestellt werden. Dementsprechende Hinweise sind auf den Seiten der beiden Erweiterungsmöglichkeiten zu finden. Opera will ab Version 12 nur noch auf die Erweiterungen in Form von <a href="https://addons.opera.com/de/" target="_blank">Extensions</a> setzen.</p>
<p><span id="more-1947"></span></p>
<h3>Download-Zahlen der Extensions erheblich höher</h3>
<p>Im Gegensatz zu Unite und den Widgets liegen die Download-Zahlen der Extensions erheblich höher. Statt auf mehrere verschiedene Erweiterungsplattformen zu setzen soll jetzt <strong>nur noch eine Plattform</strong> mit hoher Qualität bereit gestellt werden. Es sei nicht sinnvoll Ressourcen in veraltete Technologie zu stecken. Innerhalb des Blogs von Opera deutet sich Wehmut seitens der Nutzer an. Speziell das Feature <strong>Unite</strong> wird seitens der Nutzer wahrscheinlich vermisst werden. Ganz verschwinden werden beide Bereiche allerdings nicht. Sowohl die Widgets als auch einzelne Unite-Features würden in das Verzeichnis der Extensions <strong>überführt</strong> werden. Zudem sei es leicht, die jeweiligen Widgets und auch Uniteanwendungen an das Verzeichnis der Extesions anzupassen. Dementsprechen müssen Nutzer nicht auf bereits geliebte Anwendungen verzichten.</p>
<p><a href="http://www.foxload.com/opera-download/"><img src="http://www.foxload.com/files/2012/05/opera-extensions.jpg" alt="Opera Extensions" title="Opera Extensions" width="600" height="346" class="alignnone size-full wp-image-1949" /></a></p>
<h3>TV-Nutzer nicht betroffen</h3>
<p>Opera stellt ein Widgetkonzept auch für <strong>TV-Geräte</strong> zur Verfügung. Die Nutzer dieses Systems sollen von den Änderungen nicht betroffen sein. Auch Nutzer auf Smartphones sollen von den Änderungen nicht berührt werden. Auch die "Text-to-Speech"-Anwendung innerhalb des Opera Browsers werde in Version 12 nicht weitergeführt. Grund dafür soll die <strong>Sprachbibliothek</strong> an sich sein, die durch einen Drittanbieter gestellt wurde. Da diese nicht mehr weiterentwickelt wird, verschwindet auch das Feature in dieser Form aus dem Browser.</p>
<h3>Version 12: Durch Hardware beschleunigter Darstellung</h3>
<p>Mit Opera 12 präsentieren die Norweger einen Browser, der einen komplett überarbeiteten Kern mitbringt. Dieser macht unter anderem die Darstellung von Internetseiten mit <strong>Hardware-Beschleunigung</strong> möglich. Diese Beschleunigung soll deaktivierbar sein, damit Opera 12 auch weiterhin auf allen Systemen läuft. Zudem soll <strong>HTML5</strong> Drag &#038; Drop sowie die Darstellung animierter CSS Animationen mit der neuen Version möglich sein. Auch eine Kameraunterstützung per JavaScript soll in die neue Version mit einfließen. Mit Hilfe einer Vorschlagfunktion sollen Urls bereits nach der Eingabe weniger Buchstaben erkannt werden. Opera 12 kann über die Unterversion "Opera Next" bereits jetzt getestet werden. Ein genaues Datum für das Release ist noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Stacked Tabs für den Chrome Browser einrichten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chrome Browser gehört zu den beliebtesten Browsern am Markt. Zusammen mit dem Firefox liefern sich die beiden Hersteller Mozilla und Google ein spannendes "Kopf an Kopf"-Rennen. Der Chrome überzeugt vor allem durch eine leichte Erweiterbarkeit und bietet auch einige versteckte Optionen mit an. Die Chrome Flags erlauben unter anderem das Verhalten der Tabs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/05/chrome-about-flags.jpg" alt="about:flags" title="about:flags" width="200" height="69" class="alignright size-full wp-image-1943" align="right" />Der Chrome Browser gehört zu den beliebtesten Browsern am Markt. Zusammen mit dem Firefox liefern sich die beiden Hersteller Mozilla und <strong>Google</strong> ein spannendes "Kopf an Kopf"-Rennen. Der Chrome überzeugt vor allem durch eine leichte Erweiterbarkeit und bietet auch einige versteckte Optionen mit an. Die <strong>Chrome Flags</strong> erlauben unter anderem das Verhalten der Tabs zu verändern. So lassen sich in etwa mehrere Tabs übereinander stapeln.</p>
<p><span id="more-1941"></span></p>
<h3>Gestapelte Tabs aktivieren</h3>
<p>Die Funktion nennt sich bei Chrome <strong>Stacked Tabs</strong> und funktioniert derzeit nur unter Windows. Zur Aktivierung muss in die Adresszeile des Browsers der Befehl "about:flags" eingegeben werden. Dort kann diese Funktion ganz einfach per Klick aktiviert werden. Wenn diese Funktion aktiviert ist, kann es sein, dass die Zeile oberhalb der <a href="http://support.google.com/chrome/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=95440" target="_blank">Omnibox</a> ein neues Design erhält. Die Stapelfunktion wird speziell beim Öffnen vieler Tabs gebraucht. Bisher war es bei Chrome üblich, dass sich die Breite der Tabs verkleinert hat, je mehr Tabs offen waren. Die Stacked Tabs sorgen dafür, dass rechts und links in der Leiste die Tabs gestapelt werden. Wird ein Tab innerhalb des Stapels geklickt, so verschiebt sich die Stapelung, so dass die Tabs, die bisher gestapelt waren, mittig und in voller Breite erscheinen. Dafür verschieben sich die Stapel, so dass jetzt andere Tabs als Stapel am Rand erscheinen. Für die Nutzung der Funktion wird der <strong>Chromium 20 Build</strong> benötigt.</p>
<h3>Veränderung des Tab-Verhaltens auch über Erweiterungen möglich</h3>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/05/chrome-tab-expose.jpg" alt="Tab Expose" title="Tab Expose" width="600" height="349" class="alignnone size-full wp-image-1944" /></p>
<p>Auch per Extensions lässt sich das Verhalten der einzelnen Tabs verändern. Werden oft viele Tabs benötigt, so lässt sich mit der Erweiterung <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/amigcgbheognjmfkaieeeadojiibgbdp?hl=de" target="_blank">TooManyTabs</a> ganz einfach in einer Übersicht im Browserfenster anzeigen, welche Seiten aktuell in den Tabs geöffnet sind. Eine weitere wirklich nützliche Erweiterung ist <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/jnjfeinjfmenlddahdjdmgpbokiacbbb?hl=de" target="_blank">QuickTabs</a>. In dieser Erweiterung lassen sich die geöffneten Tabs in einer DropDown-Liste anzeigen. Damit kann auch bei vielen geöffneten Tabs die Übersicht behalten werden. Mit einem Klick auf das jeweilige Element lässt sich ganz einfach die gewünschte Seite öffnen. Wer eine Ansicht ähnlich der des <a href="http://www.foxload.com/2011/06/21/opera-schnellwahl-ausschalten-und-deaktivieren/">Speed Dials</a> bevorzugt, kommt mit der Erweiterung <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/ackpfhlmgjdjlohhjmbacaajbmkkklnp?hl=de" target="_blank">Tab Expose</a> am weitesten. Diese kleine Erweiterung bringt die Möglichkeit mit, beim Klicken des Icons der Erweiterung alle geöffneten Tabs in Form von Vorschaufenstern zu sehen.</p>
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		<title>Einheitliches Firefox-Design für Windows, Android und Mac</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Mozilla hat wieder ein paar Änderungen in Planung, denn Firefox soll ein einheitliches Design für alle momentan gängigen Plattformen bekommen. So wird es laut Ars Technica bald möglich sein, dass der Firefox Browser für Windows, Android und Mac mit einem gleichen Design und den gleichen Funktionen punkten kann. Madhava Enros, der Designchef, hat bereits auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/05/firefox-design.jpg" alt="Firefox Design" title="Firefox Design" width="200" height="125" class="alignright size-full wp-image-1935" align="right" />Mozilla hat wieder ein paar Änderungen in Planung, denn Firefox soll ein einheitliches Design für alle momentan gängigen Plattformen bekommen. So wird es laut <a href="http://arstechnica.com/business/news/2012/05/new-firefox-design-will-offer-uniform-look-across-desktop-and-mobile.ars" target="_blank">Ars Technica</a> bald möglich sein, dass der Firefox Browser für <strong>Windows, Android und Mac</strong> mit einem gleichen Design und den gleichen Funktionen punkten kann. Madhava Enros, der Designchef, hat bereits auf der Workweek in Toronto, Kanada, die ersten Entwürfe des neuen Designs präsentiert. Das <strong>Design</strong> sehe "freundlich, sanft und menschlich" aus, und soll den Usern, egal auf welcher Plattform sie unterwegs sind, sofort erkennbar machen, dass sie mit Firefox surfen. Das soll auch das primäre Ziel sein, denn bisweilen sieht der Browser auf jedem Betriebssystem etwas anders aus. Da aber der Wiedererkennungswert oftmals mehr zählt, als die Funktionen oder der Name, hat man sich im Zuge des Projekts <a href="https://wiki.mozilla.org/Kilimanjaro/ProductDraft" target="_blank">Kilimanjaro</a> darauf geeinigt, Firefox einheitlich zu gestalten.</p>
<p><span id="more-1933"></span></p>
<p>Die Präsentation umfasste zudem einige Vorschläge für die mobilen Betriebssysteme, zu denen Android wie <strong>Boot to Gecko</strong> gehört, wie auch einen Entwurf für das neue <a href="http://www.foxload.com/2012/03/12/windows-8-metro-oberflache-fur-firefox/">Windows 8</a>. Ebenso sollen die neuen Funktionen bereits getestet worden sein, welche einen Lesemodus umfasst sowie den Download-Bereich von Firefox übersichtlicher macht. Man zeigte sich bei der Präsentation von Madhava Enros zufrieden, und kann gespannt sein, ob noch eventuelle Änderungen oder Verbesserungen stattfinden werden. Eines ist aber sicher - Firefox wird durch diese einheitliche Anpassung wieder neue Maßstäbe setzen. Noch nie hat es ein Browser geschafft, auf allen Plattformen identisch auszusehen bzw. die gleichen Funktionen vorzuweisen.</p>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/05/firefox-australis.jpg" alt="Firefox Australis" title="Firefox Australis" width="600" height="360" class="alignnone size-full wp-image-1936" /></p>
<p>Bis September 2012 soll das neue einheitliche Design bei Firefox mit all seinen neuen Funktionen fertig sein. Davon ist sich das Team von <a href="http://madhava.com/egotism/" target="_blank">Madhava Enros</a> jedenfalls sicher, auch wenn man ausgehen kann, dass noch einige Ausbesserungen stattfinden werden. Das Projekt <strong>Kilimanjaro</strong> soll somit aber abgeschlossen werden. Ebenso soll Firefox eine eigene Plattform für Apps bieten, wie auch ein Ökosystem planen, welches den besseren Umgang mit dem Browser verspricht.</p>
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		<title>Firefox 12 Download: Finale Version verfügbar</title>
		<link>http://www.foxload.com/2012/04/24/firefox-12-download-finale-version-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

		<category><![CDATA[Updates]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Internet navigieren möchte, benötigt natürlich einen Webbrowser. Natürlich haben Windows- und Mac-Nutzer eigene Browser wie den Microsoft Internet Explorer oder Safari zur Verfügung, die jedoch nicht jeden User wirklich überzeugen. Schon seit einigen Jahren erfreut sich daher ein kostenloser Open Source Browser einer konsequent steigenden Nachfrage. Der Mozilla Firefox Webbrowser ist von Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2009/07/firefox.jpg" alt="firefox" title="firefox" width="150" height="144" class="alignright size-full wp-image-122" align="right" />Wer im Internet navigieren möchte, benötigt natürlich einen Webbrowser. Natürlich haben Windows- und Mac-Nutzer eigene Browser wie den Microsoft Internet Explorer oder Safari zur Verfügung, die jedoch nicht jeden User wirklich überzeugen. Schon seit einigen Jahren erfreut sich daher ein kostenloser Open Source Browser einer konsequent steigenden Nachfrage. Der <strong>Mozilla Firefox Webbrowser</strong> ist von Jahr zu Jahr beliebter geworden, was in erster Linie auf die einfache Bedienung und natürlich das hohe Arbeitstempo zurückzuführen ist. Dass noch Luft nach oben ist, versucht Mozilla nun mit Firefox 12 zu demonstrieren. Die finale Version ist inzwischen auf den Download-Servern von Mozilla verfügbar.</p>
<p><span id="more-1927"></span></p>
<p>Profitieren können davon nicht nur Windows-User, da der Browser auch auf Mac OS X und Linux installiert werden kann. Als eine der wichtigsten Erneuerungen gibt Mozilla den <strong>Update-Manager</strong> an. Dieser downloadet, verwaltet und installiert Updates im Hintergrund und ohne Zustimmung des Nutzers. Darüber hatte Foxload bereits <a href="http://www.foxload.com/2012/03/20/firefox-12-beta-silent-update/">berichtet</a>. Natürlich kann diese Komfort-Funktion auch während der Installation oder nachträglich abgewählt werden. Kleinere Probleme dürften bei der Nutzung unter Max OS X 10.7 Lion auftreten. Hier fehlt leider immer noch die Unterstützung zur Vollbildansicht diverser Webseiten. Mit Tools wie SIMBL oder dem Maximizer Plugin lässt sich dieses jedoch recht schnell umgehen.</p>
<p>Viel wichtiger als die ein oder andere Zusatzfunktion ist für den Endnutzer hingegen das <strong>Arbeitstempo</strong> des neuen Open Source Browsers. Schon die früheren Versionen waren für Schnelligkeit bekannt und Firefox 12 bestätigt dieses. Es wird deutlich schneller gestartet, und auch was den Seitenaufbau betrifft, deuten mehrere <a href="http://localtechrepair.blogspot.de/2012/02/browser-benchmarks-chrome-18-firefox-12.html" target="_blank">Benchmark-Ergebnisse</a> darauf hin, dass sich ein Update auf den aktuellen <a href="http://www.foxload.com/firefox-download/">Firefox Browser</a> durchaus lohnen kann. Ebenso gibt Mozilla an, den Ressourcenverbrauch weiter reduziert zu haben. Der kostenlose Browser kann zwar schon heute heruntergeladen und eingesetzt werden, es werden jedoch weitere Verbesserungen in Sachen Arbeitstempo und Sicherheit erwartet, die vermutlich in der zweiten Jahreshälfte per Update nachgereicht werden. Grob betrachtet, ist der "neue" Firefox Browser auf dem besten Weg, wieder den Status als unangefochtene Nummer 1 im Browser-Segment zu erreichen, denn in den letzten Jahren wurde der <a href="http://www.foxload.com/google-chrome-download/">Google Chrome Browser</a> immer beliebter.</p>
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		<title>WebRTC: Videochat in Firefox ohne Plugins</title>
		<link>http://www.foxload.com/2012/04/19/webrtc-videochat-in-firefox-ohne-plugins/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

		<category><![CDATA[Alpha]]></category>

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		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach neusten Berichten, die rund um Firefox kursieren, wird der Webbrowser in Zukunft vielleicht einen integrierten Videochat enthalten. Die Entwickler von Mozilla haben auf dem 83. IETF-Treffen in Paris die Möglichkeit eines entsprechenden Features vorgestellt. Der browserbasierende Videochat soll auf WebRTC aufbauen und befindet sich noch in der frühsten Entwicklungsphase.

Es gibt zahlreiche Videochatprogramme wie Skype [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/04/webrtc.jpg" alt="WebRTC" title="WebRTC" width="200" height="57" class="alignright size-full wp-image-1916" align="right" />Nach neusten Berichten, die rund um Firefox kursieren, wird der Webbrowser in Zukunft vielleicht einen integrierten <strong>Videochat</strong> enthalten. Die Entwickler von Mozilla haben auf dem 83. IETF-Treffen in Paris die Möglichkeit eines entsprechenden Features vorgestellt. Der browserbasierende Videochat soll auf <strong>WebRTC</strong> aufbauen und befindet sich noch in der frühsten Entwicklungsphase.</p>
<p><span id="more-1914"></span></p>
<p>Es gibt zahlreiche Videochatprogramme wie <a href="http://www.skype.com/intl/de/home/" target="_blank">Skype</a> und ähnliche Lösungen über Plugins innerhalb eines Webbrowsers. Die Ende März vorgestellte Entwicklungsrichtung von Mozilla stellt jedoch eine integrierte Videochat-Lösung für zukünftige Versionen von <strong>Firefox</strong> in Aussicht. Die Option soll vollständig auf JavaScript und Open-Source-Code basieren. Im Gegensatz zu Plugins für Firefox und andere Browser, die auf Flash basieren, ist dies ein großer Schritt. Die Erweiterung verspricht eine geschlossenere Bedienumgebung des Browsers. Auf der Grundlage des Projekts <a href="http://www.webrtc.org/" target="_blank">WebRTC</a> soll unkomplizierte und auf Java basierende RTC (Real Time Communication) möglich werden. WebRTC ist als Projekt Teil der Entwicklung von HTML5.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/lifNIRfWQXA" width="550" height="356"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lifNIRfWQXA" /></object></p>
<p>Die Implementierung von WebRTC soll <strong>Audio- und Videochats</strong> direkt im Browser ermöglichen, aber auch andere Funktionen wie Datenaustausch unterstützen. Aussichten auf eine Integration in öffentliche und offizielle Versionen von Firefox ist in naher Zukunft nicht geplant. Genau wie <strong>HTML5</strong> ist WebRTC noch in seiner Entwicklungsphase und dementsprechend instabil. Während es in experimentelle Versionen von Firefox zu Testzwecken eingebaut werden soll, ist eine tatsächliche Veröffentlichung zu diesem Zeitpunkt nicht einmal sicher. Sollte sich die Kommunikationsmöglichkeit jedoch als funktionsfähig und umsetzbar erweisen, dann könnte eine auf WebRTC basierende Funktion bald Teil von <a href="http://www.foxload.com/firefox-download/">Firefox</a> sein.</p>
<p>Vergleichbar mit den Chat-Optionen durch <strong>Google Plus</strong> würde ein solches Feature den Komfort eines Browsers erheblich steigern. Schon jetzt sind Internet-Browser bei der Arbeit am Computer ein zentraler Punkt der Aufmerksamkeit. Die Integration einer wichtigen Kommunikationsart wie Video- und Audiochat ist eine naheliegende Erweiterung. Firefox würde als <strong>Browser</strong> nicht nur seine zentrale Rolle ausbauen, sondern auch die Belastung des Arbeitsspeichers durch zusätzliche Programme und Plugins erleichtern. Auch wenn keine Einzelheiten bekannt sind, wäre eine Integration der Funktion in die <a href="http://www.foxload.com/2009/06/25/coole-styles-fur-firefox-mit-personas/">Personas</a> von Firefox vorstellbar. Zu diesem Thema wird es allerdings erst in Zukunft Neuigkeiten und eindeutige Statements geben. Für den jetzigen Zeitpunkt können Firefoxnutzer und -Fans gespannt auf die Entwicklungen sein.</p>
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		<title>Alternative Chrome Browser im Überblick</title>
		<link>http://www.foxload.com/2012/04/11/alternative-chrome-browser-im-uberblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Iron]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Browsermarkt in Deutschland und der restlichen Welt dominieren derzeit Microsoft mit dem Internet Explorer, der Mozilla Firefox und auch Googles Chrome Browser. Wer allerdings denkt, dass es nur diese Big Player gibt, der irrt. Neben vielen kleineren Browsern mit bestimmten Einsatzzwecken, gibt es auch viele Derivate des Chrome Browsers. Diese sollen vor allem durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/04/chrome-alternativen.jpg" alt="Chrome Alternativen" title="Chrome Alternativen" width="200" height="127" class="alignright size-full wp-image-1897" align="right" />Den Browsermarkt in Deutschland und der restlichen Welt dominieren derzeit Microsoft mit dem Internet Explorer, der Mozilla Firefox und auch Googles <strong>Chrome Browser</strong>. Wer allerdings denkt, dass es nur diese Big Player gibt, der irrt. Neben vielen kleineren Browsern mit bestimmten Einsatzzwecken, gibt es auch viele <strong>Derivate</strong> des Chrome Browsers. Diese sollen vor allem durch eine besondere Bedienung oder ein anderes Aussehen die Nutzer ansprechen und in einigen Dingen besser sein, wie der originale <a href="http://www.foxload.com/google-chrome-download/">Chrome Browser</a>. Deshalb werden im Nachfolgenden vier <strong>Klone</strong> von Google Chrome etwas genauer unter die Lupe genommen und die jeweiligen Vorteile vorgestellt.</p>
<p><span id="more-1895"></span></p>
<h3>CoolNovo</h3>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/04/coolnovo.jpg" alt="CoolNovo" title="CoolNovo" width="600" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1898" /></p>
<p>Ein Browser, der für alle Benutzer genau richtig sein will, ist der Browser <a href="http://coolnovo.com/download.php?hl=de-de" target="_blank">CoolNovo</a>. Er basiert, wie auch sein Vorbild, Google Chrome, auf der Webkit-Engine. Aber was sind dann die Unterschiede? CoolNovo hat bereits von vornherein einen <strong>Ad-Blocker</strong>, zur Verhinderung von nervigen Werbe-Popups und eine Steuerung per Mausgesten integriert. Zudem kann man innerhalb eines Tabs eine Seite auch per Internet Explorer öffnen, falls diese mal nicht kompatibel ist. Passend ist <strong>CoolNovo</strong> auch für alle, die gerne viel einstellen und an ihre Bedürfnisse anpassen, denn er bietet wesentlich per Möglichkeiten dafür.</p>
<h3>Comodo Dragon</h3>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/04/comodo-dragon.jpg" alt="Comodo Dragon" title="Comodo Dragon" width="600" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1899" /></p>
<p>Der Chrome-Klon <a href="http://www.comodo.com/home/browsers-toolbars/browser.php" target="_blank">Comodo Dragon</a> setzt, statt auf viele Funktionen, lieber auf viel Sicherheit. So besitzt er einen <strong>Site Inspector</strong>, der Seiten auf gefährliche Inhalte hin durchsucht, sowie eine "Secure DNS"-Funktion. Zudem ist ein verbesserter Inkognito-Modus integriert, der zuverlässiger arbeitet als der große Bruder bei Chrome. Weitere <strong>Sicherheit</strong> bietet der Browser, indem Software-Aktualisierungen nicht automatisch installiert werden, sondern der Nutzer dies selbst machen muss.</p>
<h3>RockMelt</h3>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/04/rockmelt.jpg" alt="RockMelt" title="RockMelt" width="600" height="267" class="alignnone size-full wp-image-1900" /></p>
<p>Auch der Browser <a href="http://www.rockmelt.com/" target="_blank">RockMelt</a> basiert auf Google Chrome. Sein Anwendungsbereich ist die Jugend von heute und all diejenigen, die oft und viel in <strong>Facebook</strong> unterwegs sind. Deshalb punktet der Browser vor allem durch seine Facebook-Integration und ein eigenes App-Center.</p>
<h3>SRWare Iron</h3>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/04/srware-iron.jpg" alt="SRWare Iron" title="SRWare Iron" width="600" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1901" /></p>
<p>Auch der <a href="http://www.foxload.com/iron-download/">Iron von SRWare</a> hat sich dem Schutz der Nutzer verschrieben. So verhindert er, dass Daten an Google gesendet werden und bietet einen eingebauten Werbefilter. Zudem bietet er sehr viele Einstellungen zur <strong>Privatsphäre</strong>, die man nach Belieben anpassen kann.</p>
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		</item>
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		<title>Coole Themes &amp; Designs im Chrome Web Store</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eigene Browser ist nicht nur ein Werkzeug zum Surfen im World Wide Web, sondern auch ein Stück weit Zeichen der eigenen Individualität. Gerade wenn man sich besonders viel auf Webseiten bewegt, kann man mit Add-ons und anderen Erweiterungen das Erlebnis im Internet noch steigern. Der Google Chrome Browser verbreitet sich derzeit besonders stark im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/03/chrome-themes.jpg" alt="Chrome Themes" title="Chrome Themes" width="200" height="111" class="alignright size-full wp-image-1887" align="right" />Der eigene <strong>Browser</strong> ist nicht nur ein Werkzeug zum Surfen im World Wide Web, sondern auch ein Stück weit Zeichen der eigenen Individualität. Gerade wenn man sich besonders viel auf Webseiten bewegt, kann man mit Add-ons und anderen Erweiterungen das Erlebnis im Internet noch steigern. Der <a href="http://www.foxload.com/google-chrome-download/">Google Chrome Browser</a> verbreitet sich derzeit besonders stark im Internet. Immer mehr Nutzer möchten die schnelle Geschwindigkeit nutzen. Da aber nicht jeder mit dem <strong>Design</strong> zufrieden ist, sollte man auf eines der vielen Themes zum Download zurückgreifen.</p>
<p><span id="more-1884"></span></p>
<p>Die sogenannten Themes gibt es für beinahe jede Software und jedes Script im Internet. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Grafikpakete, mit denen man dem Browser einen individuelleren Look geben kann. Gerade <strong>Chrome</strong> hat eine Oberfläche, die in der normalen Ausführung eher gewöhnungsbedürftig ist. Im Store von Chrome findet man eine große Auswahl an verschiedenen <a href="https://chrome.google.com/webstore/category/themes?hl=de" target="_blank">Designs und Themes</a>, mit denen man den eigenen Browser aufwerten kann. Dabei ist man nicht auf ein einziges Theme beschränkt, sondern kann sich eine Vielzahl an Optionen für unterschiedliche Tage und Stimmungen herunterladen. Vielleicht möchte man gerade zum Beginn des Frühlings ein Theme haben, welches Blumen enthält oder allgemein eine helle und weiche Stimmung ausstrahlt. Beinahe jeder sollte irgendein Design finden, das den eigenen Wünschen und Ansprüchen genügt. Die anschließende Installation ist selbst für User, die sich nicht mit dem eigenen Browser auskennen, relativ einfach.</p>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/03/chrome-designs-preview.jpg" alt="Preview einiger Chrome Designs" title="Preview einiger Chrome Designs" width="472" height="396" class="alignnone size-full wp-image-1888" /></p>
<p>Man entscheidet sich für ein bestimmtes Design bzw. <strong>Theme</strong> im Store von Google Chrome und kann es direkt herunterladen. Von hier an sind keine großen Kenntnisse der Technik mehr notwendig. Man hat mit einem einfachen Klick das Theme im eigenen <a href="http://www.foxload.com/">Browser</a> installiert, und nach einem Neustart des Programms kann es sofort genutzt werden. Wann immer man das Bedürfnis verspürt, den Look vom eigenen Browser zu ändern, kann man dies einfach in den Einstellungen vornehmen. Das heißt, dass man mit den richtigen Themes, den Look des eigenen Browsers mit nur ein paar Mausklicks ändern kann. Auf diese Weise wird es ganz einfach, den Browser immer den eigenen Bedürfnissen und Stimmungen anzupassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hacking-Wettbewerb: Google Chrome geknackt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 06:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Der durch die genutzte Sandbox-Technik als besonders sicher bekannte Internet-Browser Google Chrome wurde auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest zum ersten Mal bei dem sogenannten Pwn2Own-Wettbewerb geknackt. Bei diesem Wettbewerb vollbrachten es gleich zwei Wettbewerbsteilnehmer, die von Google Chrome genutzte Sandbox-Technik zu umgehen, bei der der Programmcode des Browsers in einem separaten und geschützten Bereich ausgeführt wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2011/06/chrome.jpg" alt="chrome" title="chrome" width="150" height="143" class="alignright size-full wp-image-880" align="right" />Der durch die genutzte Sandbox-Technik als besonders sicher bekannte Internet-Browser <strong>Google Chrome</strong> wurde auf der Sicherheitskonferenz <strong>CanSecWest</strong> zum ersten Mal bei dem sogenannten <strong>Pwn2Own-Wettbewerb</strong> geknackt. Bei diesem Wettbewerb vollbrachten es gleich zwei Wettbewerbsteilnehmer, die von Google Chrome genutzte Sandbox-Technik zu umgehen, bei der der Programmcode des Browsers in einem separaten und geschützten Bereich ausgeführt wird, um das Betriebssystem zu schützen. Als erstes gelang es dem russischen Sicherheitsforscher <strong>Sergey Glazunov</strong> die Sicherheitsfunktionen des Internet-Browsers zu umgehen, indem er einen sogenannten Zero-Day-Exploit verwendete und sich mit seinem schnellen Erfolg den als "Pwnium" betitelten Höchstpreis von 60.000 US-Dollar aus dem eine Million schweren Gesamttopf sicherte.</p>
<p><span id="more-1864"></span></p>
<p>Nur wenige Zeit später gelang es dem ebenfalls am Wettbewerb teilnehmenden Team der französischen Sicherheitsfirma <strong>Vupen</strong>, welche bekannt für das Finden von Schwachstellen ist und bereits einige Tage zuvor via Twitter bekannt gab, mittels Zero-Day-Exploits in das Rennen einzusteigen, den <a href="http://www.foxload.com/google-chrome-download/">Browser</a> mit Hilfe einer bislang unbekannten Schwachstelle zu kompromittieren. Somit stand das Team am Mittwoch bisher ohne Konkurrenz da. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dem Wettbewerb aufgrund einer Regeländerung, durch die man sich an dem <strong>Wettbewerb</strong> nicht mehr vorab anmelden muss, noch weitere erfolgreiche Teams anschließen.</p>
<p>Die Firma Vupen nimmt bereits seit einigen Jahren an dem 2007 gegründeten, sogenannten <strong>Pwn2Own-Wettbewerb</strong> teil, der dieses Jahr zum ersten Mal in mehreren Stufen ausgetragen wird. In den vorherigen Wettbewerben wurde man somit schon als <strong>Sieger</strong> gefeiert, sobald man eine einzige vorgegebene Aufgabe als Erster erfolgreich lösen konnte. Dieses Jahr jedoch folgen noch weitere, in der Schwierigkeitsstufe stark ansteigende Aufgaben, die die Programmierer möglichst schnell erfüllen müssen, ehe sich ein Team als Gesamtsieger herauskristallisiert.</p>
<p>Doch statt sich über die <strong>Sicherheitslücke</strong> des Browsers zu ärgern, kündigte Google ein <a href="http://www.googlewatchblog.de/2012/03/google-schliesst-erste-pwnium-in-chrome/" target="_blank">Sicherheitsupdate</a> an, welches der User über die automatische Update-Funktion des Browsers einspielen kann, und stellte dieses bereits 24 Stunden nach der Kompromittierung des Browsers der Öffentlichkeit zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Firefox 12 Beta: Silent Update</title>
		<link>http://www.foxload.com/2012/03/20/firefox-12-beta-silent-update/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

		<category><![CDATA[Beta]]></category>

		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit ist Mozilla Firefox einer der am meisten genutzten Browser für das Internet. Seit Mitte 2009 benutzt die Mehrheit der Internet-User im deutschsprachigen Raum den Firefox Browser. Anfang September 2011 berechnete man für dieses Segment den Marktanteil des Browsers auf 48,3 Prozent. Somit wird Firefox von mehr Usern benutzt als der Internet Explorer von Microsoft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2011/07/firefox-nightly-aurora-beta.jpg" alt="Firefox: Nightly-, Aurora- und Beta-Channel" title="Firefox: Nightly-, Aurora- und Beta-Channel" width="200" height="86" class="alignright size-full wp-image-1074" align="right" />Weltweit ist Mozilla Firefox einer der am meisten genutzten Browser für das Internet. Seit Mitte 2009 benutzt die Mehrheit der Internet-User im deutschsprachigen Raum den <strong>Firefox Browser</strong>. Anfang September 2011 berechnete man für dieses Segment den Marktanteil des Browsers auf 48,3 Prozent. Somit wird Firefox von mehr Usern benutzt als der Internet Explorer von Microsoft. Vor einigen Tagen wurde von Mozilla der neue <a href="http://www.foxload.com/2012/03/15/firefox-11-page-inspector-3d-und-sync-fur-add-ons/">Firefox 11</a> veröffentlicht und nun kann schon die neue Version Mozilla <strong>Firefox 12</strong> als Beta-Version zum Testen heruntergeladen werden.</p>
<p><span id="more-1855"></span></p>
<p>Das ständige Updaten bei den vorherigen Firefox-Versionen wurde vielen Benutzern zu lästig, weil sie warten mussten, bis das Update durchgeführt wurde. Und da für das Update danach noch einen Neustart notwendig war, bringt Firefox mit der neuen Version das <strong>Silent Update</strong> heraus, das die Updates für den Benutzer in Zukunft im Hintergrund von selbst regeln soll. Erst wenn ein Benutzer den Browser 24 Stunden benutzt, ohne ihn neu gestartet zu haben, wird er aufgefordert, ihn neu zu starten. Dies kommt aber laut Mozilla sehr selten vor.</p>
<p>Das Update muss vom Benutzer während der Installation nur ein einziges Mal akzeptiert werden, und danach können im Hintergrund, während der Benutzer den Browser benutzt, die Updates durchgeführt werden. Zugleich soll das neue Silent Update auch für andere Programme von Mozilla (Thunderbird) eingesetzt werden. In Firefox 12 wird der technische Unterbau für das Silent Update integriert, allerdings soll die finale Umsetzung erst in <strong>Firefox 13</strong> erfolgen.</p>
<p>Neben dem Silent Update gibt es für die Benutzer noch andere kleine Verbesserungen in Firefox 12. Downloaden ist bei der neuen Firefox-Version noch einfacher. Fügt man nun künftig eine Url in das Fenster des Download-Managers ein, so wird der <strong>Download</strong> automatisch gestartet. Zudem haben die Mozilla-Entwickler an der <strong>Suchfunktion</strong> des Browsers gearbeitet und sie für die Benutzer vereinfacht bzw. übersichtlicher gestaltet. Mit der neuen Version werden die Ergebnisse der Suche zentriert dargestellt und sind damit besser sichtbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Startseite von Google Chrome ändern</title>
		<link>http://www.foxload.com/2012/03/15/die-startseite-von-google-chrome-andern/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Tuning]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Chrome bietet die Möglichkeit, eine beliebige Webseite als persönliche Startseite einzurichten. Für diese Individualisierung des Browsers sind nur wenige Arbeitsschritte notwendig. Wie man die Startseite ändern kann, wird in diesem Beitrag Schritt für Schritt erklärt. Neben der gewohnten Suchseite von Google, kann man als User noch viele weitere nützliche Webseiten als Startseite einrichten.

1. Öffnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/03/chromium-einstellungen.jpg" alt="Einstellungen von Chromium" title="Einstellungen von Chromium" width="200" height="70" class="alignright size-full wp-image-1843" align="right" />Google Chrome bietet die Möglichkeit, eine beliebige Webseite als persönliche Startseite einzurichten. Für diese Individualisierung des Browsers sind nur wenige Arbeitsschritte notwendig. Wie man die <strong>Startseite ändern</strong> kann, wird in diesem Beitrag Schritt für Schritt erklärt. Neben der gewohnten Suchseite von <strong>Google</strong>, kann man als User noch viele weitere nützliche Webseiten als Startseite einrichten.</p>
<p><span id="more-1840"></span></p>
<p><strong>1. Öffnen der Konfigurationseinstellungen von Google Chrome</strong></p>
<p>In der Symbolleiste des Browsers befindet sich neben der Adressleiste eine Schaltfläche, auf der ein stilisierter Schraubenschlüssel (genauer ein Maulschlüssel) dargestellt ist. Durch einen Klick auf diesen Button öffnet sich ein DropDown-Menü, in dem der Eintrag "Optionen" anzuklicken ist. Bei Verwendung von <a href="http://www.foxload.com/google-chrome-download/">Google Chrome</a> auf einem Mac- oder Linux-Betriebssystem findet sich an gleicher Stelle statt "Optionen" der Eintrag "Einstellungen".</p>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/03/google-chrome-einstellungen-menue.jpg" alt="Einstellungen öffnen" title="Einstellungen öffnen" width="520" height="512" class="alignnone size-full wp-image-1853" /></p>
<p>Auf der linken Seite erscheint ein hellblau hinterlegtes Menü mit dem Titel "Optionen" (bzw. "Einstellungen"). In diesem Menü gilt es, den Reiter "Grundeinstellungen" auszuwählen. Rechts erscheinen nun die zu bearbeitenden Einstellungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>2. Änderung der gewünschten Einstellungen</strong></p>
<p>Neben dem Eintrag "Homepage" bzw. "Startseite" muss zunächst der Unterpunkt "Diese Seite öffnen" durch einen Klick auf die nebenstehenden Optionsschaltfläche aktiviert werden. Nun kann die gewünschte, beim Starten zu öffnende Internetseite in das dafür vorgesehene Feld eingetragen werden. Hierbei ist auf die korrekte und vollständige Schreibweise der Internetadresse zu achten.</p>
<p><img src="http://www.foxload.com/files/2012/03/google-chrome-grundeinstellungen.jpg" alt="Grundeinstellungen" title="Grundeinstellungen" width="510" height="342" class="alignnone size-full wp-image-1845" /></p>
<p>Abschließend gilt es, das gewünschte Verhalten von Google Chrome beim Programmstart zu konfigurieren. Dazu stehen neben dem Eintrag "Beim Start" drei Optionen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Wird "Homepage öffnen" aktiviert, so erscheint bei Start des Browsers die im letzten Arbeitsschritt als Startseite gewählte Webseite.</li>
<li>Die Option "Zuletzt geöffnete Seiten erneut öffnen" sorgt dafür, dass beim Neustart des Browsers alle Seiten angezeigt werden, die vor dem letzten Schließen des Programms geöffnet waren. Bei Wahl dieser Option wird die weiter oben festgelegte Startseite nur dann angezeigt, wenn vor dem Schließen des Browsers alle Tabs geschlossen wurden.</li>
<li>Unter der Option "Folgende Seiten öffnen:" können eine oder mehrere zu öffnende Webseiten manuell festgelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass diese Option das Öffnen der weiter oben festgelegten Startseite unterbinden kann.</li>
</ul>
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