Finde die besten Webseiten und Apps

Firefox 4 kommt: Vorletzte Beta-Version ist da

Die Fertigstellung vom nächsten Major-Release Firefox 4 zeichnet sich immer mehr ab. Vor einigen Tagen wurde die nächste Beta-Version 9 veröffentlicht. Geplant war diese Version zwar schon für den 16. Dezember, aber wie es bei Software so ist, es verzögert sich alles immer ein bisschen. So kam die vorletzte Beta-Version eben erst im Januar. Laut den Meilensteinen für Firefox 4, ist noch eine Beta 10 geplant. Diese dürfte dann auch einen Monat später im Februar erscheinen. Danach soll der erste Release Candidate kommen. Bis die Finale Version von Firefox 4 veröffentlicht wird, dürfte es also noch bis März oder April dauern.

Firefox 4 Beta 1

Neben zahlreichen optischen Anpassungen an der Oberfläche von Firefox, gibt es auch viele Verbesserungen im Workflow. So steigert sich der Bedienkomfort mit Tab Candy in Firefox 4 deutlich. Aber auch die Anordnung der Tabs und der Adresszeile gehört zu den wesentlichen Änderungen im neuen Release.

, , ,

Keine Kommentare

Änderungen in Firefox 3.6.13

firefoxIn der aktuellen Version Firefox 3.6.13 gibt es wieder einige Änderungen, die sowohl die Stabilität also auch die Sicherheit des Browsers verbessern. Insgesamt gab es 11 sicherheitsrelevante Anpassungen.

  • Unvollständiger Fix CVE-2010-0179
  • Integer-Überlauf-Schwachstelle in NewIdArray
  • Use-after-free-Fehler mit nsDOMAttribute MutationObserver
  • Java-Sicherheitsleck bei LiveConnect: URL meta refresh
  • Unterstützung für OTS font sanitizer
  • Crash und Remote-Ausführung von Code mittels HTML-Tags innerhalb eines XUL-Baums
  • Chrome Privilegienerweiterung mit window.open und ISINDEX Element
  • Pufferüberlauf beim Zeilenumbruch nach mit langer Ausgabe via document.write
  • Speicher Sicherheitsrisiken
  • Adressleiste SSL-Spoofing mit Netzwerk-Fehler-Seite
  • XSS-Gefährdung in mehreren Zeichenkodierungen

, , ,

Keine Kommentare

Chrome gewinnt Marktanteile

Der Browser Google Chrome gewinnt immer mehr Marktanteile. Lag der Anteil der Benutzer Anfang 2010 noch bei knapp 5% so waren es Ende 2010 knapp 10%. Bis auf den Safari Browser von Apple haben alle anderen großen Browserhersteller Marktanteile verloren. Apple konnte knapp 1,5% hinzugewinnen. Firefox hat 1,5% eingebüßt und der Internet Explorer hat sogar 4,5% verloren.

Browser Marktanteile 2010

Ein Grund dafür dürfte die aggressive Werbung von Google sein. Chrome Werbebanner blinken auf unzähligen Webseiten, die Google AdSense im Einsatz haben. Im Dezember kamen dann noch offensive TV-Spots und Werbevideos auf unzähligen Video-Portalen. Allerdings sollte man sich gut überlegen ob man Google den gesamten Internetverkehr anvertrauen will. Firefox ist durch Mozilla unabhängig und somit eine wohl bessere Wahl.

Quelle: Net Marketshare

, ,

1 Kommentar

Firefox ist „sexy“ und besser als der Internet Explorer

Dass Firefox einer der beliebtesten Browser ist, ist eigentlich fast schon klar. Dass der Feuerfuchs aber auch "sexy" ist, ist dagegen neu. In folgendem Video geht es im "Kampf" Firefox gegen den Internet Explorer (IE).

Zum Rest des Beitrags »

, ,

Keine Kommentare

Jetzt den Mozilla Firefox downloaden

firefoxSeitdem man nun bei der Installation von Windows vor der Browser Qual der Wahl steht, entscheiden sich immer mehr Leute für den schnellen und sicheren Browser aus dem Hause Mozilla. Mit Firefox surft man bekanntlich auf der sicheren Seite und kann den Browser zudem noch mit Tausenden kostenlosen Plugins, Add-ons und Themes erweitern.

Deshalb lohnt es sich auf den Open Source Browser umzusteigen, sollte man noch den Internet Explorer zum Surfen im Web nutzen. Wer also den Mozilla Firefox downloaden will, der findet hier die aktuelle Version mit nützlichen Yahoo-Tools, die einem auf den ersten Blick verraten, was im Web und auf der Welt gerade los ist.

,

Keine Kommentare

Mozilla steigert Umsatz und Gewinn

Mozilla hat seinen Finanzbericht für das Jahr 2009 veröffentlicht. Vorweg sei noch gesagt, dass Mozilla eine Nonprofit-Organisation ist, die einen gemeinnützigen Zweck verfolgt, auch wenn man bei den Einnahmen eher an ein großes Unternehmen denkt. So hat Mozilla im Jahr 2009 einen Umsatz von 104 Millionen Dollar erzielt. Dies ist eine Steigerung um 34 Prozent gegenüber dem Jahr 2008.

Der Hauptbestandteil der Einnahmen resultiert aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Google, Yahoo, Amazon und eBay. Da diese standardmäßig als Suche in Firefox integriert sind, erhält Mozilla jeweils eine Vergütung. Daneben hat Mozilla noch ein paar Investments, die 2009 mit einem leichten Verlust zu Buche schlugen.

Den Einnahmen gegenüber stehen Ausgaben in Höhe von 61 Millionen Dollar, was auch eine Steigerung von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Mozilla beschäftigt weltweit ca. 250 Mitarbeiter, die auch bezahlt werden wollen. Desweiteren wurden noch zahlreiche Projekte, Einrichtungen und Unis unterstützt: Mozdev, Software Freedom Conservancy, Seneca College, University of Toronto, UC Irvine, NorthEastern University, Creative Commons, Paciello Group, StopBadWare, W3C, Orca, jQuery und der HTML 5 Video Standard.

Ende 2009 konnte man aber trotzdem auf eine solide Finanzdecke blicken, die mit 143 Millionen Dollar für neue Projekte und Aufgaben einen guten Rückhalt bietet.

,

Keine Kommentare

Opera zündet den Turbo für schnelles Surfen

Die neueste Generation des Webbrowsers Opera zündet den Turbo. Mit Opera 10.63 soll die Geschwindigkeit beim Surfen nochmals gesteigert werden können. Möglich macht dies die neue Funktion Opera Turbo, mit der man sogar bei langsamen Internet-Verbindungen schneller surfen kann. Die Technologie hinter Opera Tubro beruht auf einem speziellen Kompressionsverfahren, welches den Traffic um bis zu 80% reduzieren soll.

Im Schnitt soll die Verbesserung der Leistung bei doppelter Geschwindigkeit liegen, im Vergleich zu herkömmlichen Browsern. Gerade im mobilen Internet macht sich dies doch stark bemerkbar. Denn hier sind die Verbindungen doch oft sehr langsam. Ein weiterer Vorteil, der für die mobile Nutzung von Opera spricht, dürfte die Kostensenkung sein. Da viele Provider auf Basis des übertragenen Datenvolumens abrechnen, macht sich der reduzierte Trafficverbrauch durch Opera Turbo auch hier bemerkbar.

,

Keine Kommentare

Firefox 3.6.12 behebt kritische Sicherheitslücke

Schon kurz nach dem Erscheinen von Firefox 3.6.11 hat Mozilla die nächste Version des erfolgreichen Webbrowsers präsentiert. Mehr oder weniger erfreulich sind natürlich die Gründe, die zu einem erneuten Update geführt haben. Morten Kråkvik hat eine Schwachstelle in Firefox ausfindig gemacht, über die man einen Buffer Overflow (Speicherüberlauf) provozieren kann. Hiermit ist es theoretisch möglich, dass ein Angreifer schadhaften Code auf dem Rechner ausführen kann.

Die Schwachstelle lässt sich durch die Verwendung der Javascript-Funktionen "document.write" zusammen mit DOM ausnutzen. Betroffen davon sind neben Firefox 3.6 und 3.5 auch Thunderbird und SeaMonkey. Erfreulich ist jedoch, dass Mozilla wie immer schnell reagiert hat und die Schwachstelle nun behoben ist. Mit der neuen Version Firefox 3.6.12 surft man wieder sicher durch das Internet.

, ,

Keine Kommentare

Firefox 3.6.11 ist verfügbar

Es gab wieder ein Update des beliebten Webbrowsers. Inzwischen ist Firefox 3.6.11 erschienen und kann heruntergeladen werden. In der neuen Version wurden wieder einige Schwachstellen behoben und Optimierungen vorgenommen, damit einem sicheren Surfvergnügen nichts im Weg steht.

Behoben wurden folgende Punkte:

  • Unsicherer Diffie-Hellman Schlüsselaustausch
  • Schwachstelle beim Laden von Libraries
  • SSL-Wildcard-Zertifikat: Prüfung auf übereinstimmende IP-Adressen
  • Cross-site Informationsangabe via Modal-Calls
  • XSS im Gopher-Parser wenn "hrefs" geparst wurden
  • Pointer Schwachstelle in LookupGetterOrSetter
  • Use-after-free Fehler in nsBarProp
  • Buffer Overflow Speicherverletzung bei document.write
  • Verschiedene Memory Sicherheitsrisiken

Die neue Version kann hier heruntergeladen werden.

, , ,

Keine Kommentare

Anonym surfen mit dem Privat Browsing Modus

Wer auf seinem PC nicht gerne Spuren hinterlässt, der kann man mit dem Privat Browsing Modus in Firefox seine Internetspuren vermeiden. In diesem Modus speichert Firefox keinerlei Historie, Daten und Cookies. Wer dann auch noch komplett anonym surfen will, d.h. die eigene IP-Adresse verstecken möchte, der kann mit einem Anonymizer nachhelfen. Die Schritt für Schritt Anleitung dazu, gibt es im nachfolgenden Video.

Zum Rest des Beitrags »

, ,

Keine Kommentare