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Firefox 7.0.1 hat Probleme mit Sync
Mozilla schießt alle 6 Wochen ein neues Major-Release aus seinen Entwicklungskanonen. Innerhalb von wenigen Monaten ist man von Firefox 3.6 bei inzwischen 7.0.1 angelangt. Leider hat der schnelle Entwicklungsprozess aber auch seine Tücken. So ist mit Firefox 7.0 ein Problem bei der Sichtbarkeit von Add-ons aufgetreten, weshalb man bei Mozilla schnell die Version 7.0.1 nachschieben musste. In dieser Version gibt es allerdings massive Probleme mit Firefox Sync. Mit Sync können User ihre Bookmarks, Passwörter und Einstellungen zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren. So hat man auf dem Notebook die gleichen Daten zur Hand, wie auf dem Desktop-PC oder auf mobilen Geräten. Nur leider verweigert Firefox 7.0.1 seinen Dienst, wenn es darum geht, die Daten abzugleichen.
Ländersperre von Youtube umgehen
Auf dem Videoportal Youtube gibt es umzählige Musikvideos. Doch leider sind diese sehr, sehr oft für Besucher aus Deutschland gesperrt. Aus anderen Ländern wie den USA kann man die Videos meist problemlos abrufen und anschauen. Allerdings gibt es einen Trick, mit dem man auch hier in Deutschland gesperrte Youtube-Videos anschauen kann. Um die Ländersperre von Youtube umgehen zu können, muss man einfach einen ausländischen Proxy-Server verwenden. Die Anfrage an Youtube geschieht nun nicht mehr direkt und Youtube denkt, man säße im Ausland. Um dies einfach machen zu können, gibt es verschiedene Add-ons für Firefox.
Opera ist aktuell der schnellste Browser
In einem groß angelegten Test hat das Portal lifehacker.com die verschiedenen Browser verglichen und gemessen, welcher der Browser am schnellsten ist. In den Test wurden die vier großen Browser einbezogen: Firefox, Chrome, Internet Explorer und Opera. Alle Browser wurden dabei in der aktuellsten Version verwendet. Der Test wurde in sechs Teilbereiche gegliedert, angefangen mit der Startzeit, über die JavaScript-Performance, bis hin zum Speicherverbrauch.
Google behebt Schwachstelle in Chrome
Es gibt ein neues Sicherheitsupdate für den Chrome Browser. Im Rahmen des Security Reward Programms hat der russische Sicherheitsexperte Sergey Glazunov drei Schwachstellen in Chrome entdeckt, die die Sicherheit beeinträchtigen. Über eine der Schwachstellen hätte ein möglicher Angreifer schadhaften Code einschleusen und ausführen können. Damit wäre es theoretisch möglich gewesen, Zugriff auf den kompletten Rechner zu erhalten. Google hat allerdings prompt reagiert und die Schwachstelle geschlossen. Nutzer, die eine alte Version von Chrome verwenden, brauchen allerdings keine Angst zu haben, Chrome aktualisiert sich über die integrierte Update-Funktion automatisch.
Strengere Prüfung bei Installation von Add-ons
Mozilla hat in einer Blog-Mitteilung angekündigt, dass man künftig die Installation von Add-ons etwas strenger reglementieren will und somit der User mehr Kontrolle darüber hat, welche Add-ons installiert werden. Betroffen von dieser Änderung sind vor allem Add-ons von Drittanbietern, die meist ohne zu Fragen im Zusammenhang mit anderer Software installiert wird. So passiert es, dass man schnell eine Toolbar in seinem Firefox hat, oder sonstige Add-ons mit installiert werden, die man eigentlich gar nicht möchte. Solche ungefragten Hintergrund-Installationen soll es ab Firefox 8 nicht mehr geben.
Verbesserungen in Firefox 7
Während die Änderungen im vorangegangenen Release eher minimal und für Endanwender nebensächlich waren, sollen in Firefox 7 einige wichtige Änderungen enthalten sein. Eine der wesentlichen Verbesserungen soll die Performance von Firefox betreffen und den Speicherbedarf des Browsers deutlich reduzieren. In dieser optimierten Speicherverwaltung von Firefox 7 soll der Speicherbedarf des Browsers im Vergleich zu älteren Versionen um bis zu 50 Prozent reduziert sein. Dadurch sollen auch "Hänger" des Browsers verhindert werden, die in der Vergangenheit vereinzelt aufgetreten sind, wenn das System überlastet war.
Opera punktet im Mobile- und TV-Bereich
Die norwegische Softwareschmiede Opera, die auch den gleichnamigen Browser entwickelt, hat für das 2. Quartal ein deutliches Wachstum vermeldet. In dem Bericht stehen die aktuellen Zahlen, wie sich der Opera Browser im Desktop-, Mobile- und OEM-Bereich entwickelt hat. Hierbei ist allerdings nicht der Einsatz von Opera auf Desktop-PCs für den Gesamterfolg verantwortlich gewesen. In diesem Bereich nutzen 55 Millionen Leute den Browser, was einem Zuwachs von 19% gegenüber 2010 entspricht. Wesentlich besser schnitt der Mobile-Bereich ab, hier nutzen 115 Millionen Anwender den Opera Mini Browser, was 93,5% Zuwachs bedeutet. Aber auch im OEM-Bereich bei internetfähigen TV-Geräten konnte Opera die Einnahmen um 17% steigern.
Chrome als Plattform für Browsergames
Der Browser Google Chrome soll künftig als Gaming-Plattform verwendet werden können, und Entwicklern von Browsergames noch mehr Möglichkeiten bieten. Hierbei geht es allerdings nicht um HTML5, mit dem auch andere Browser neue Möglichkeiten für Online-Games bereitstellen. Google will mit dem Native Client SDK ermöglichen, dass Anwendungen nativen Programmcode (C und C++) innerhalb des Browsers ausführen können. Hierbei wird der Code allerdings in einer Sandbox ausgeführt, ähnlich wie bei Java, damit die Sicherheit gewährleistet ist.
Firefox 6.0.1 beseitigt Sicherheitsproblem
Der neue Release-Zyklus von Firefox sollte eigentlich die Zwischenversionen des Browsers überflüssig machen, da alle 6 Wochen eine neue Hauptversion erscheint. Allerdings gibt es auch immer mal wieder Fälle, wo eine Zwischenversion eingespielt werden muss. So ist nun Firefox 6.0.1 erschienen. In dem Update ist ein Sicherheitsproblem im Zusammenhang mit einem gestohlenen SSL-Zertifikat behoben worden. Die Vergabestelle DigiNotar hatte ein SSL-Zertifikat für alle Subdomains von Google herausgegeben. Dieses Zertifikat sei nun gestohlen und in Umlauf gebracht worden. So könnten betrügerische Webseiten vortäuschen, es handle sich um eine sichere Seite von Google. In Firefox 6.0.1 wurde nun das Root-Zertifikat von DigiNotar deaktiviert. Um an das Update zu gelangen, genügt es, eine alte Version von Firefox 5.0 oder 6.0 zu installieren und anschließend das automatische Update auszuführen.
Mozilla Firefox kostenlos
Um eine eine Seite im Internet aufzurufen, benötigt man einen Webbrowser. Dieser wandelt die für das Internet üblichen Codes, in erster Linie also HTML, in lesbare Seiten um. Die meisten Browser übernehmen auch gestalterische Elemente, wie die Anordnung von Bildern, Videos und Textbausteinen auf dem Bildschirm, die Farbgebung und andere Designelemente einer Internetseite. Dem Benutzer werden viele verschiedene Webbrowser angeboten. Die beliebtesten Webbrowser sind der Internet Explorer von Microsoft, der Webbrowser Chrome von Google und Firefox von Mozilla. Dieser Beitrag erläutert den letztgenannten Browser dieser Liste, den Mozilla Firefox.
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