Google ist der beliebteste Arbeitgeber der Welt

googleGoogle gehört heute zu den bekanntesten Unternehmen der Welt. Die Suchmaschine ist mittlerweile in fast allen Browsern in Deutschland als Standardsuchmaschine eingestellt. Zu den bekanntesten Tools des Unternehmens zählen YouTube, Google Maps, Chrome und Android. Larry Page, der Gründer von Google, sagte, dass Google von Anfang an versucht habe, Ideen umzusetzen, die andere für verrückt hielten und das auch noch heute mache. Laut trendence ist Google bei Absolventen eines Informatikstudiums der beliebteste Arbeitgeber. Doch warum?

In die Kantine rutschen

Für innovatives Arbeiten und zum Fördern von Kreativität eignen sich außergewöhnliche Arbeitsplätze. Was die Wissenschaft bereits bewies, setzt Google äußerst erfolgreich in den eignen Büroräumen um. Feste Arbeitszeiten gibt es nicht und die Hierarchien sind flach. Die Büroräume gleichen Spielplätzen für Erwachsene. In Googles größtem Büro Europas in Zürich kann man sogar über eine Rutsche in die Kantine kommen, in der man von morgens bis abends umsonst leckeres Essen erhält.

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Die Arbeit muss man bei dem Internetgiganten auch nicht am eigenen Schreibtisch durchführen. Überall finden sich gemütliche Ecken, in denen man allein oder auch mit Kollegen gemeinsam arbeiten kann: Drinnen und draußen. Auch Fernseher mit Videospielen, Kicker und Billardtische sind im Büro zu finden. Angeblich nehmen Google Mitarbeiter in den ersten Monaten ganze 7 kg zu - um dem entgegenzuwirken, kann man sich im firmeninternen, kostenlosen Studio auspowern.

Mehr als 2 Millionen Bewerber pro Jahr

Google hat pro Jahr mehr als 2 Millionen Bewerber. Das Unternehmen wurde aufgrund der Work-Life-Balance für Mitarbeiter, den Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, der Entlohnung, den Weiterbildungsmöglichkeiten und seiner Unternehmenskultur schon mehrfach als beliebtester Arbeitgeber bezeichnet. Wie kaum ein anderes Unternehmen investiert Google in die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter. Schon früh hat das Employer Branding hier eine zentrale Rolle in der Unternehmensstrategie eingenommen, um die talentiertesten Mitarbeiter zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden.

Generell wird in der Informationstechnologie Nachwuchs gebraucht. August-Wilhelm Scheer, ehemaliger Präsident von Bitkom, sagt, dass die beruflichen Perspektiven für Informatiker noch nie so gut waren, wie in den letzten und nächsten Jahren. Fast in jeder Branche werden Softwareentwickler gebraucht: Ob in der Medizin, bei Automobilunternehmen oder in Architekturbüros, die Auswahl an Arbeitsbereichen ist riesig und die Konkurrenz vergleichsweise gering.

Bildquelle: Google Careers

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